SCP-F-Team gewinnt Hallenfußball-Kreismeisterschaft

Zwischenrunden Ergebnisse vom Sonntag 09.01.2012

SC Göggingen – SV Denkingen II 1:3
SC Göggingen – FC Mengen I 3:4
SC Göggingen – SV Großschönach 1:4

Somit in der Zwischenrunde ausgeschieden.

Donnerstag 06.01.2011

17:40 Uhr SC Göggingen – SV Bingen/Hitzkofen 2:1
19:24 Uhr SC Göggingen – SV Bermatingen 1:3
20:03 Uhr SC Göggingen – FC Mengen II 3:3
20:29 Uhr SC Göggingen – SV Ennetach 1:0
21:08 Uhr SC Göggingen – FC Laiz 2:6

Somit hat sich der SC Göggingen als Gruppendritter für die Zwischenrunde qualifiziert. ( So. 09.01. ab 10:00 Uhr )

SCP-F-Team gewinnt Hallenfußball-Kreismeisterschaft
Verbandsligist gewinnt Hallenfußball-Kreismeisterschaft in Mengen

Das F-Team des SC Pfullendorf durfte gestern Abend den Gewinn der hallenfußball-Kreismeisterschaft feiern. 500 Euro Prämie gab’s zudem für die Linzgauer, die damit die Reisekasse für ihr Trainingslager in der Türkei aufgebessert haben
Um 18.48 Uhr war gestern Abend in der erneut proppenvollen Mengener Ablachhalle „amtlich“, was sich dank überzeugender Auftritte in Vor- und Zwischenrunde schon frühzeitig angedeutet hatte: Das Verbandsliga-F-Team des SC Pfullendorf gewann die Hallenfußballkreismeisterschaft durch einen souveränen 4:1-Finalsieg über den besten württembergischen Vertreter, den Landesligisten FC Krauchenwies Die Pfullendorfer, die gestern von Co-Trainer Hakan Karaosman betreut wurden (Cheftrainer Adnan Sijaric spielte zeitgleich mit der anderen Hälfte des F-Teams ein Turnier in Ulm-Wiblingen, wo im Viertelfinale Endstation war) gewannen das Turnier verdientermaßen. Kein Zufall, dass die Linzgauer mit Regionalliga-kaderspieler Adrian Kalludra den Schützenkönig des Turniers stellten (17 Tore!) und mit Timo Werne der beste Feldspieler ebenfalls dem F-Team angehört. Als bester Torwart wurde von der Turnierleitung der Krauchenwieser Ivo Rundel gewählt. Doch auch Rundel konnte die 1:4-Finalniederlage nicht verhindern. Mit zwei Treffern in Endspielminute eins hatten Sandhas und Kalludra bereits eine Art Vorentscheidung zu Gunstsen der Pfullendorfer geschafft, ehe das Endspiel so recht begonnen hatte. Rund 400 Zuschauer sahen dann das 3:0 durch Keßler, ehe den wacker kämpfenden aber chancenlosen Krauchenwiesern durch Reutter der Ehrentreffer gelang. Pfullendorfs Bagei setzte den Schlusspunkt zum 4:1.
Im Halbfinale hatte sich der SCP gegen den SV Denkingen II ebenfalls mit 4:1 durchgesetzt. Der FC Krauchenwies war durch ein 1:0 (Kopfballtor Jarrar!) über den FC Mengen ins Endspiel eingezogen
Kurios: Der südbadische Landesligist SV Denkingen erreichte mit beiden Teams das Viertelfinale. Dort eliminierte der SVD II (bei dem Spielertrainer Jürgen Reichle, für gewöhnlich im Mittelfeld unterwegs, als Torwart glänzte!) die erste Garnitur. Im Viertelfinale war nach einer 1:4-Niederlage gegen den SCP auch auch für den TSV Laiz Endstation, der FV Walbertsweiler/Rengetsweiler (KLA Bodensee-Tabellenführer) zog mit 2:5 gegen den FC Mengen den Kürzeren
Früher als allgemein erwartet musste auch der einzige Bodensee-Verein, Landesliga-Tabellenzweiter SV Bermatingen, nach Hause fahren. Das Savic-Team unterlag im Viertelfinale dem FC Krauchenwies mit 1:2. Den Linzgauern kann das freilich relativ egal sein, denn sie sind als einziger Starter aus dem Bodensee-Kreis (wo ja kein Turnier zustande kam, wir berichteten) automatisch für die Endrunde am 22./23. Januar in Biberach qualifiziert. Mit ihnen dorthin reisen die vier Bestplatzierten, neben den Finalisten Pfullendorf und Krauchenwies also auch die Halbfinalverlierer SV Denkingen II und (als A-Kreisligist!) der FC Mengen Favoritenstürze gab es auch in Gestalt des bei der Kreismeisterschaft immer hoch gehandelten württembergischen Bezirksligisten FC Ostrach, der sich bereits in der Zwischenrunde aus dem Feld verabschiedete sowie des südbadischen Landesligist SV Großschönach (ebenfalls Zwischenrunde), der im Spiel gegen den SC Göggingen nicht nur Punkte, sondern auch Spielertrainer Mario Slawig wegen einer Tätlichkeit verlor.
Das Frauen-Finale gewann der SV Frohnstetten/Storzingen , der im Finale den TSV Aach-Linz 2:1 schlug. Elbracht hatte den TSV zunächst in Führung gebracht, ehe der SV ausglich und durch ein Last-Minute-Eigentor der Aach-Linzerinnen zu Titelehren kam

Quelle:Schwäbische Zeitung

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